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Inhalt der Ausgabe 02/2014

Kurz informiert

Kurz informiert

+++ Keine Minderung des Entgelts bei Rabattgewährung durch Reisebüros +++ Sachentnahmen in der Gastronomie: Pauschbeträge 2014 +++ Unentgeltliche oder verbilligte Mahlzeiten an Arbeitnehmer ab 2014 +++ Kundenbetreuung auf einem Regattabegleitschiff +++ EU-Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung und Steuervermeidung +++ Bestpreisklauseln von Hotelportalen verstoßen gegen das Kartellrecht +++ Keine Werbung mit Reisepreisabsicherung +++ Vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten angemessen +++ Nichteinhaltung einer Reiseroute bei Leistungsbeschreibung „Auf See“ +++ Fehlende Betreuung trotz Erkrankung: Schadensersatz +++ Reisegepäckverlust: Schriftliche Schadensanzeige +++ Kopplung des Versicherungsschutzes an Zahlungsweg +++ Formularmäßige Beendigung von Arbeitsverhältnissen +++

Steuern

Umsatzsteuerreduzierung bei Provisionsabgaben für EU-Reisen adé (Ibero Tours)

Es gibt Momente, in denen wünscht man dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) mehr Mut, vom Votum des Generalanwalts (GA), der ähnlich einem Berichterstatter an deutschen Gerichten die Sach- und Rechtslage des Falls entscheidungsreif vorbereitet hat, abzuweichen. Manchmal aber wünscht man sich auch das genaue Gegenteil.

Neue Grundsätze für die Umsatzbesteuerung von Beherbergungsleistungen

Sowohl die Rechtsprechung des EuGH als auch das BMF haben sich mit Fragen der Definition von Beherbergungsleistungen befasst und dabei Grundsatzfragen angesprochen, so u.a. Fragen nach dem Leistungsort, ferner die Frage, wie ausgeprägt der Zusammenhang mit einem Grundstück sein muss, um als grundstücksbezogene Dienstleistung beurteilt zu werden.

Ansatz und Bewertung von öffentlich-rechtlichen Anpassungsrückstellungen

In einem Grundsatz-Urteil hat der BFH zu Rückstellungen wegen angeordneter flugverkehrstechnischer Maßnahmen auf der Grundlage von Lufttüchtigkeitsanweisungen und Joint Aviation Requirements die Auffassung vertreten, dass eine solche Anpassungsverpflichtung spätestens im Zeitpunkt ihrer rechtlichen Entstehung auch wirtschaftlich verursacht ist.

Recht

Verbindliche Flugzeiten nicht willkürlich änderbar

Der BGH hat in einem langwierigen Verfahren um die Frage, ob von Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften einmal vorgegebene Flugzeiten letztendlich verbindlich sein müssen oder nicht, einen gewissen Schlusspunkt gesetzt: Willkürlich gesetzte Flugzeitenänderungsvorbehalte sind auch unzulässig, wenn sie sich auf nur vorläufige Flugzeiten beziehen.

Service

Impressum

DOI: https://doi.org/10.37307/j.1868-7881.2014.02
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 1868-7881
Ausgabe / Jahr: 2 / 2014
Veröffentlicht: 2014-02-10
 

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