• Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

Inhalt der aktuellen Ausgabe 07+08/2022

Editorial

Editorial

Inhalt

Inhalt

Aktuelles

Aktuelles

+++ Zahl des Tages: Tabak-Tote +++ COVID-19 häufigste anerkannte Berufskrankheit +++ Frauen sterben deutlich häufiger an Lungen- und Bronchialkrebs als vor 20 Jahren +++ 46 Prozent bekommen Urlaubsgeld +++ Kein Anspruch auf leidensgerechten Arbeitsplatz im Homeoffice +++ Mobbing, Arbeitsüberlastung, Zukunftsangst? Multimediales E-Learning-Programm für Auszubildende +++ Das erschöpfte Personal +++ Für Menschen mit Schwerbehinderungen ist der Weg in eine Beschäftigung nach wie vor schwierig +++ Roboter als Lernassistent für autistische Kinder +++ Selbst-Check Strategische Personalplanung +++ Atlas der digitalen Arbeit +++ Die meisten tödlichen Wegeunfälle entfallen auf PKW und motorisierte Zweiräder +++

Schwerpunkt

Mindestens 300.000 zusätzliche Pflegekräfte durch Wiedereinstieg in Beruf oder aufgestockte Arbeitszeit möglich

Mindestens 300.000 Vollzeit-Pflegekräfte stünden in Deutschland durch Rückkehr in den Beruf oder Aufstockung der Arbeitszeit zusätzlich zur Verfügung – sofern sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege deutlich verbessern. Das ergibt die neue Studie „Ich pflege wieder, wenn…“.

Interessierte Selbstgefährdung in Zeiten von Home-Office

Die Corona-Pandemie und damit einhergehende Lockdown-Bestimmungen wirkten als ein starker Katalysator für mehr Remote-Arbeiten. Eine besondere Herausforderung von Home-Office stellt mitunter folgender Vertrauensmoment dar: Nimmt die vorgesetzte Person wahr, wie viel der Arbeitnehmende tatsächlich leistet und wenn nicht, drohen negative Konsequenzen für die eigene Karriere? Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich in diesem Rahmen mit der Wahrnehmung aus Sicht von Führungskräften bzgl. eines überbordenden Verhaltens von Mitarbeitenden auf Kosten der eigenen Gesundheit in Zeiten von Home-Office (interessierte Selbstgefährdung). Auf dieser Basis werden Implikationen für Führungskräfte und die Unternehmenspraxis abgeleitet.

Kollaborative Roboter: Wie groß ist die Unfallgefahr mit den Cobots wirklich?

Die schrankenlose Mensch-Roboter-Kollaboration mit kollaborativen Robotern (Cobots) würde die Verletzungsgefahr für die Beschäftigten deutlich erhöhen, so warnten vor einigen Jahren viele Skeptiker. Ist die Zusammenarbeit mit den Cobots tatsächlich so gefährlich? Wie kann sicheres Arbeiten mit ihm gelingen? Und welchen Wert für den Gesundheitsschutz haben die mit den Cobots eng verwandten Exoskelette?

Führung prägt Präventionskultur

Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Gestaltung der Präventionskultur? Im Folgenden wird auf die Bedeutung von Prävention als Wertschätzung eingegangen. Verschiedene Typen von Präventionskultur werden beschrieben. Außerdem werden Ansatzpunkte zur Verbesserung der Präventionskultur vorgestellt und aufgezeigt, welche Rolle Führungskräfte dabei übernehmen können.

Organisation | Arbeit | Gesundheit

Gefahrstoffinformationen – Vier öffentlich zugängliche Quellen

Im Beitrag werden einige öffentlich zugängliche Informationsquellen zur Erlangung von Gefahrstoffinformationen jenseits von Sicherheitsdatenblättern vorgestellt. Es handelt sich jeweils um etablierte und leistungsfähige Datenbanken bzw. IT-Tools. Der Beitrag kommt nicht ohne die Angabe konkreter Links zu diesen Datenbanken aus, die der Leser oder die Leserin, falls von ihm oder ihr gewünscht, für einen tieferen Einstieg nutzen kann.

Mehrgewicht, zu viel Gewicht, Übergewicht in eine Gefährdungsbeurteilung?

Die Definition zum Körpergewicht lautet: Das Körpergewicht, eigentlich Körpermasse, ist ein biometrisches Merkmal und bezeichnet die physikalische Masse eines Menschen.
Für die Mehrzahl der Menschen sind Dimensionen und Proportionen des eigenen Körpers eine Privatsache. Das gilt auch so für das Gewicht, es ist ihre persönliche Angelegenheit und geht keinen anderen etwas an.

Unfallversicherung / Recht

Technische Regeln für Arbeitsstätten (ASR) – Teil 3 – Technische Regeln mit neuer Architektur

Die Novelle der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR „A“) vom März 2022 hat zu erheblichen Verschiebungen im bis dahin bestehenden Gefüge geführt. Mit der Löschung der Regelungen zur Sicherheitsbeleuchtung und deren Integration in das im Übrigen weiter bestehende Regelwerk ging eine Novellierung beim Themenfeld „Fluchtwege und Notausgänge“ einher.

Strafurteil nach tödlichem Unfall wegen DIN-normwidriger Heizungsmontage

Ein 8-jähriger Junge wurde unter einem herunterkrachenden Heizkörper begraben. Ursache für den tödlichen Unfall war ein Verstoß gegen die DIN 18032. Das Amtsgericht Bad Mergentheim verurteilte den Heizungsbauer wegen fahrlässiger Tötung. Das Strafverfahren verdeutlicht die (negative) Vermutungswirkung technischer Normen: Werden sie nicht eingehalten, geht die Rechtsprechung davon aus, dass der gesetzliche geforderte Sicherheitsmaßstab nicht eingehalten ist.

Der Unfall mit dem „Job-Fahrrad“

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung nach dem SGB VII betrifft grundsätzlich nur betriebliche/dienstliche Tätigkeiten sowie die damit in Verbindung stehenden Wege, nicht aber eigenwirtschaftliches/privates Handeln. Die Abgrenzung dieser beiden Bereiche war bislang im Regelfall relativ einfach gewesen, ist aber mittlerweile oftmals deutlich schwieriger geworden, nachdem immer öfter betriebliches und privates Handeln enger als bisher miteinander verknüpft worden sind.

Service

Marktplatz

Produkte / Dienstleistungen / Medien

Interview: New Work ist mehr als Homeoffice

Impressum

DOI: https://doi.org/10.37307/j.2365-7634.2022.07
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 2365-7634
Ausgabe / Jahr: 7 / 2022
Veröffentlicht: 2022-07-12
 

Jetzt bestellen – für den gesamten Campus.

Archiv

Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 1/1999

Jahrgang 2022
Jahrgang 2021
Jahrgang 2020
Jahrgang 2019
Jahrgang 2018
Jahrgang 2017
Jahrgang 2016
Jahrgang 2015
Jahrgang 2014
Jahrgang 2013
Jahrgang 2012
Jahrgang 2011
Jahrgang 2010
Jahrgang 2009
Jahrgang 2008
Jahrgang 2007
Jahrgang 2006
Jahrgang 2005
Jahrgang 2004
Jahrgang 2003
Jahrgang 2002
Jahrgang 2001
Jahrgang 2000
Jahrgang 1999